12. März 2015

Gelee selbst gemacht

Immer wieder berichten mir Katzenbesitzer, dass ihre Katzen nur die Sauce schlecken. Meine Antwort war dann immer: “geben Sie etwas warmes Wasser ins Futter.” Eine liebe Kundin von mir gab mir jedoch folgenden Tipp, Gelee oder Sauce selbst zu kochen. Ein einfacher und genialer Hinweis! Also habe ich mich auf die Suche nach einem Rezept gemacht und bin bei Chef-Koch.de fündig geworden.

Für alle Katzenbesitzer mit mäkelischen Fellnasen übrigens auch eine Idee für Hundebesitzer, deren Hunde etwas verschnupft bei der Nahrungsaufnahme sind das Rezept von “Kaffee-Luder”:

Gelee selbst gemacht:
Tipp von Kaffee-Luder / Chefkoch.de

Ein paar Rinderknochen und ein paar Hühnerknochen in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Ein Bund Suppengrün kleinschneiden. Nach 1,5 Stunde köcheln im offenen Topf das Suppengrün dazu geben und nochmals eine Stunde köcheln lassen. Durch ein Sieb schütten und den Sud auffangen und kalt stellen.
Ich habe die Knochen noch rausgefischt und das vermatschte Gemüse püriert unter den Sud gegeben.
Zum Stocken in den Kühlschrank stellen und je nach Menge in kleine Gläser abfüllen.

Viel Spaß beim Testen!
Über Erfahrungsberichte freue ich mich natürlich.
Eure
Sabine

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09. März 2015

Trockenfutter mit Schweinefleisch?

Aus aktuellem Anlass möchte ich euch gerne etwas zum Nachdenken geben. Mein Lieblingsthema Trockenfutter wird nun ad absurdum geführt, indem für ganz allergische Hunde nur noch Trockenfutter “Erbsen mit Schwein” angeboten wird. Davon abgesehen, dass der Erbsenanteil überwiegt (jeder weiß ja, dass Erbsen zur Hauptnahrung von Hunden gezählt wird:)) Und die Menge und Qualität des Schweinefleisch oder dessen Herkunft nicht aufgezeigt werden.

Es gibt schon einen Grund, warum Schweinefleisch in südlichen Regionen so gut wie nicht verzehrt wird. Und fern ab von allen religiösen Gesinnungen, ist Schweinefleisch nur bedingt gesund. So soll auf den Verzehr von Schwein gerade bei Gicht verzichtet werden. Und bei Magen und Darmerkrankungen ist Schwein nicht die erste Wahl an Fleisch.

Schweine können nicht schwitzen. Dies bedeutet, dass Schadstoffe über die Haut nur schlecht abgegeben werden können und sich so im Fettgewebe ansammeln. Ganz abgesehen von der Massentierhaltung, die gerade in der Schweinemast eine schreckliche Tierhaltung vorzeigt, finde ich das Füttern von Schwein nicht optimal. Gut, der Aujeszky-Virus wird im Trockenfutter kein Problem darstellen, jedoch die Qualität des verwendeten Schweinefleisch, bzw. der Abfälle. Vielleicht einfach mal beim nächsten Kauf über die Inhalte der Packungen nachdenken und ehrlich hinterfragen, warum kaufe ich Produkt x.y,z? Wegen meiner Bequemlichkeit oder wirklich zum Wohle des Hundes. Die Diskussion ist eröffnet! Ich freue mich über eure Meinungen:)

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07. März 2015

Ausbildung zur Ernährungs-Therapeutin!

Für meine Kunden und die Liebhaber gesunder Ernährung für den Hund bilde ich mich weiter! Jeden Dienstag und Donnerstag drücke ich die Schulbank und blicke in die Tiefen der Hundeernährung. Ein ganzes Semester dauert meine Ausbildung zur Ernährungs-Therapeutin für Hunde! Die erste Woche war schon sehr aufschlussreich und lehrreich. Ich freue mich auf Dienstag! Mein Wissen konnte ich schon in den letzten Beratungen weiter geben.

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Tipps und Tricks beim Füttern

In meinem Blog werde ich neue Aspekte und Ideen der Ernährung aufzeigen. Erfahrungen bezüglich der Fütterung möchte ich mit Ihnen teilen. Themen, wie zum Beispiel: “Was füttere ich im Urlaub?” oder “Mein Hund hat Durchfall, was kann ich tun?” werden ebenfalls besprochen.

Ich freue mich auf einen regen Austausch!

Ihre

Sabine Dyck